Prostatavergrößerung

ProstatavergrößerungBei der Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie, BPH) handelt es sich um eine gutartige Vergrößerung der Prostata, welche einen Großteil der Männer im Lauf des Lebens betrifft. Sie ist kein Krebs!

Symptome: Mit Vergrößerung der Prostata wird die Harnröhre, die sie umgibt, zunehmend eingeengt. Als erstes wird zumeist eine Abschwächung des Harnstrahls bemerkt. In weiterer Folge können dann Blasenfunktionsstörungen wie eine verlangsamte Blasenentleerung, häufiger Harndrang, nächtlicher Harndrang oder Harnwegsinfektionen auftreten. Sogar ein Nierenstau bis hin zum Nierenversagen kann vorkommen.

Therapie: Die Behandlung einer Prostatavergrößerung ist nicht immer nötig. Wichtig ist zu erkennen, ab wann man therapieren sollte, damit es nicht zum Fortschreiten der Erkrankung und zu schweren irreversiblen Schädigungen der Niere bis hin zum Nierenversagen kommen kann. Das Ziel der Therapie ist anfangs eine Weitstellung der eingeengten Harnröhre und in Folge auch eventuell eine Verkleinerung der Prostata. Die Behandlung erfolgt in der Regel medikamentös oder operativ (transurethrale Elektroresektion = TURP, Laserabtragung oder weitere Verfahren). Wir verfügen über moderne Geräte um eine Harnstrahlmessung, transrektalen Ultraschall und eine Blasenspiegelung durchführen zu können.

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Seit 1. Juli 2021 müssen Patientinnen und Patienten in Ordinationen FFP2-Masken tragen, außer wenn die 3G Regel (Getestet, Geimpft, Genesen) angewendet werden kann.

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Kinder bis zum 6. Lebensjahr sind von der Maskenpflicht ausgenommen.
Kinder bis zum 14. Lebensjahr dürfen auch andere Schutzmasken tragen.

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